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Einst die Tage

"Noch zusammen wie die Kugel eines Löwenzahn, bevor die Böe kam und uns in die Höhe nahm" - Prinz Pi

 

Nachdem es nun ca. 2 1/2 Jahre her ist, dass ich meinen Abschluss gemacht habe, merke ich die Tage immer und immer mehr, wie schade es ist, dass die Freundschaften mit der Zeit zerfallen.

 Zu Schulzeiten bestand mein Freundeskreis immer aus vielen Leuten. Leute/Freunde, die mir wichtig waren und mit denen ich sehr viel erlebt habe.

Leider ist dies vorbei. Nachdem jetzt mein bester Freund der Meinung ist, dass eine Beziehung über Freundschaften, viele Freundschaften geht, betrauere ich das sehr.

 Um so glücklicher bin ich, dass sich bei mir wieder eine Gruppe gebildet hat: Gute Freunde, mit denen ich teilweise viel, teilweise wenig Kontakt zu SChulzeiten haben. Es sind aber alles Menschen, die Interesse an einer intakten Freundschaft haben und sich zunehmend für mein Leben interessieren.

 

Wie ist das bei euch ? Kennt ihr dieses Phänomen nach dem Schulabschluss ? 

Um Bezug auf mein Zitat am Anfang zu nehmen:

Es ist aus einem Lied von Prinz Pi und aus dem Album Kompass ohne Norden. Das Album kam ziemlich genau zu meinem Schulabschluss raus. Es bedeutet, obwohl es "nur" ein Album ist, enorm viel für mich. Es beschreibt perfekt meine Gefühle und meine Gedanken nach dem Abschluss und war für mich auch wegweisend. Es zeigt, dass es nicht wichtig ist, welchen Abschluss man hat, was man nach der SChule macht und wann man es macht.

Ich selber habe eine kleine Odysse hinter mir und bin nun mehr oder weniger angekommen. Ich weiß aber nicht, wo mich meine Zukunft und mein beruflicher Werdegang hinführt. Das ist aber auch nicht wichtig. Wichtiger ist es, dass man weiß, wer man ist und wofür man einsteht. 

Ich werde vermutlich nicht auf ewig Kaumann bleiben. Es ist zwar ein Beruf, der mir wirklich viel Spaß macht und der momentan auch mein Leben bedeutet. 

Wichtig ist, dass man sich immer im Klaren darüber ist, dass ein Ende auch ein neuer Anfang ist. Um Prinz Pi frei zu zitieren: Man weht wie ein Fähnchen im Wind, man findet auch sehr lange nicht seinen richtigen Weg. Aber irgendwann findet man seine Erfüllung. Bei manchen dauert das länger, bei anderen eben nicht.

 

Ich für meinen Teil sehe meine absolute Erfüllung in der Geisteswissenschaft Philosophie und ich hoffe, mein Weg führt mich auch irgendwann dort hin. 

Für den Moment bin ich zufrieden mit meinem beruflichen Werdegang und glücklich darüber, dass die berufliche Odysse ein Ende genommen hat. 

ICh blicke nun positiv in ein neues Leben und warte auf die Dinge, die auf mich zukommen.

 

Viele Grüße von der ungewissen Seite.

 

PS: Ist die Katze tot oder lebendig ? 

5.1.16 21:43
 


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